by © lothar-herbst.de / Since 1998 until today                                                                 Update: 08.06.13 / last Update: 23.05.2018
liebe Kinder, herzlich Willkommen bei my KidsBits das Computer- & Internet 1x1 mit interaktiven Internet-Surfschein Ausgezeichnet mit den Ehrenpreis „Kinderfreundlicher Kreis Wesel“ auch für unsere ältere Generation bestens geeignet.

Was ist ein Rechner?

Hi, ich bin der „Lollo“, ich begleite euch nun durch dieses Präsenz.     Unter den Begriff Rechner fallen vor allem die Geräte, um es einmal ganz einfach zu beschreiben, die etwas elektronisch  errechnen können. Irgendwie logisch, oder? Dazu gehören vor allem der PC, Laptop, Tablets, Spielekonsolen, Smartphones und eben auch der Taschenrechner.      Ich möchte euch aber zunächst den Apple-Mac, PC (Personal-Computer) oder den Laptop im Aufbau erklären, weil ihr wahrscheinlich und hauptsächlich damit ins Internet gehen werdet. 

Hardware

Das ist auch wieder aus dem Englischen und wird einfach

ausgesprochen („Hartwär”). Die Aussprache der in Englisch

geschriebenen Worte werde ich im weiteren Verlauf dieses Buches

für euch in Klammern setzen, z.B. („Spielekonsole“).

Unter   Hardware   versteht   man   alle   anfassbaren   Gegenstände,   die   mit dem   Computer   zu   tun   haben.   Das   wären   zum   Beispiel   alle   für   uns sichtbare   Bauteile,   wie   das   Computergehäuse   selber,   oder   der   Monitor als   Bildschirmausgabe,   die   Computermaus   und   die   Tastatur   zum   Eingeben   von   Schrift   und Befehlen,   oder   dem   Drucker,   um   das   Geschriebene   auch   auf   Papier   zu   bringen. Aber   alle   auch für uns unsichtbaren Gegenstände, weil sie in dem Computer eingebaut sind, gehören dazu. Das   Netzteil,   die   Grafikkarte   oder   andere   Einsteckkarten   wäre   ein   Solches. Da   wären   zum   Beispiel   die   Festplatten,   in   der   alle   Programme   und   Daten gespeichert werden, oder dem ROM- und RAM-Speicher. Oder   die   optischen   Lesegeräte   wie   CD,   DVD   und   Blue-Ray.   Was   das   ist   erkläre ich   euch   gleich.   Diese   silbernen   Scheiben   unterscheiden   sich   hauptsächlich in   ihrer   Speichergröße,   obwohl   sie   rein   äußerlich   gleich   groß   sind   und   fast gleich aussehen. Optische    Festplatte :         Die    optische    Festplatte    besteht    aus    mehreren übereinander   angeordneten   Scheiben,   ähnlich   aussehend   gestapelter   CD- Scheiben   in   einem   Gehäuse   verpackt.   Diese   drehen   sich   dann   ganz   schnell. Ein   Lesekopf   fährt   ständig   zwischen   diesen   Platten.   Auf   diese   werden   die Dateninformationen,    Dokumente,    Fotos    etc.    abgelegt.    Diese    können immer wieder beschrieben, sowie auch ausgelesen werden. Erklärung! Flüchtiger Speicher =   Daten gehen stromlos verloren Nichtflüchtig Speicher =   Daten bleiben stromlos erhalten SSD-Festplatte:          Ein   Solid-State-Drive,   kurz   auch   SSD-Festplatte   genannt, ist     ein     weiteres     nichtflüchtiges     elektronisches      Speichermedium      der Computertechnik . Die    Bauform    und    die    elektrischen   Anschlüsse    können,    müssen    aber    nicht aussehen,   wie   für   Laufwerke   mit   magnetischen   oder   optischen   Speicherplatten.   So   können sie   auch   als   PCI   E xpress - Steckkarte    auf   der   Motherboard   ausgeführt   sein.   Die   Bezeichnung „Drive“   („Dreif“),   auf   Deutsch   auch   Laufwerk   genannt,   ist   ein   Datenspeicher.   Es   handelt   sich nicht um ein Laufwerk im ursprünglichen Sinn, bewegliche Teile sind in SSD nicht  enthalten. INFO!    Durch   das   Fehlen   beweglicher   Bauteile   sind   SSD-Festplatten   gegenüber   herkömmlichen Laufwerken   mechanisch   wesentlich   robuster,   haben   sehr   kurze   Zugriffszeiten   und   erzeugen keine   Geräusche.   Im   Vergleich   zu   mechanischen   Festplatten   gleicher   Größenordnung   sind   sie aber bis zu 5 bis 10 Mal teurer. Christina hat es bereits begriffen. SSD-Festplatten sind also die Datenspeicher der Zukunft! Motherboard :      Auf   der   Motherboard   laufen   alle   Rechenoperationen   ab,   so zum   Beispiel   für   die   Bildschirmausgabe   im   Monitor,   oder   der   USB-Buchse für   externe   Geräte,   also   alle   Geräte   die   man   von   außen   an   den   Computer anschließen    kann.    Dazu    gehören    auch    die    Computermaus    und    die Tastatur.   Hier   sitzt   auch   der   kleine   ROM-Speicher   für   das   Hochfahren (Booten)    des    Computers,    sowie    die    Speichererweiterungsblöcke,    den gleich    noch    beschriebenen    sogenannten    RAM-Speicher.    Die    Ausgangs- Buchse   für   Lautsprecher   ist   ebenfalls   vorhanden. Außerdem   sitzen   auf   der Motherboard   die   Netzwerkanschlüsse,   auch   RJ45-Steckplatz   genannt,   um sich    mit    dem    Internet    und    anderen    Netzwerk-Geräten    verbinden    zu können. Man nennt diesen Steckplatz auch Ethernet („Isernet“) -Schnittstelle. Slot :         Als    Slot    bezeichnet    man    alle    Einsteckplätze,    auf    der    großen Motherboard-Karte,    die    im    Computer    angebracht    sind.    Da    gibt    es verschiedenste   Kartenplätze.   Die   gängigsten   sind   der   PCI-Slot   und   der   PCI Express-Slot.     Zu     unterscheiden     sind     sie     an     den     unterschiedlichen Einsteckgrößen, und Schnelligkeit. Hauptsächlich     werden     sie     für     schnellere     Grafikkarten     von     Gamern (Spielern)   genutzt,   um   eine   bessere   Monitorauflösung   zu   erreichen.   Auf diesen      KARTEN      befindet      sich      eine      eigene      CPU,      damit      die Bildschirmausgabe   schneller   läuft,   und   somit   der   Rechner   nicht   belastet wird und nicht ins Stocken kommt. RAM-Speicher :       Ein   RAM   Speicher   ist   ein   flüchtiger    Speicher.   Schaltet   man   den   Strom   ab, oder   schaltet   man   den   Computer   aus,   sind   alle   gespeicherten   Informationen   in   ihm   wieder weg.   Speichererweiterungen   für   PC   oder   Laptop,   sowie   für   Mac,   sind RAM-Speicher   Erweiterungsblöcke,   man   sagt   auch   manchmal   „Speicher- Riegel“ dazu.  Sieht fast so aus wie ein Schokoladenriegel, oder? ROM-Speicher :          Ein   ROM-Speicher   behält   alle   Informationen,   somit   ist   er   ein   nichtflüchtiger      Speicher,   auch   noch   nach   dem   Abschalten   des   Computers.   Es   sei   denn,   man überschreibt   ihn   gewollt   mit   neuen   Daten.   Dazu   gehören   unter   anderem   CD - ROM ,   DVD -ROM ,   Blue-Ray -ROM .   Aber   auch   fest   eingebaute   Bausteine,   wie   der BIOS    („Beios“)   -ROM   in   Form   eines   Chips   (das   ist   ein   elektronischer   Baustein). Dieser    ist    wichtig,    denn    im    Innern    des    Chips    ist    ein    kleines    Programm eingebrannt,   das   nur   dazu   dient,   den   Computer   einzuschalten.   Man   sagt   auch Hochfahren oder Booten („ Buten ”) des Rechners. CPU:    Das   eigentliche   Herz   des   Computers   sitzt   unter   einen   Lüfter,   weil   es durch   eine   immense   Rechenleistung   immer   sehr   heiß   wird,   und   nennt   sich auch   „Prozessor“.   Die   CPU   ist   für   die   Rechenleistung   verantwortlich   und   das kostet   leider   seinen   Preis.   Es   gilt,   je   schneller   und   Leistungsfähiger   sie   ist, desto teurer. USB-Port :    Ist   eine   Anschlussverbindung   zu   externen   Geräten.   Sie   wird   auch serielle   Schnittstelle   genannt,   und   dient   zur   Kommunikation   aller   außerhalb des   Computers   stehender   Computergeräte.   Das   kann   ein   Drucker   sein,   die Tastatur,    die    Computermaus,    ein    externer    DVD-Brenner,    eine    externe Festplatte,   oder   auch   einen   USB-Stick   zum   Mitnehmen,   um   sich   mit   Daten andere Computer auszutauschen. Netzwerk-Gateway :    („Geetwey”)   In   der   Computerwelt   bedeutet   es   „Übergang“   und   ist   eine Schnittstelle   zwischen   zwei   Geräten.   Mit   einem   Gateway,   oder   auch   NAS    genannt,   werden Computer   bezeichnet,   die   eine   Verbindung   zweier   Netzwerke   miteinander   ermöglichen.   Das kann   ein   eigenständiges   Firmen- INTRA NET   zur   Steuerung   von   Maschinen,   in   Verbindung   mit dem externen weltweiten INTER NET sein. Man sagt dazu auch „www“ dazu. Die komplette Befehlszeile könnte etwa so heißen: http://www.Domain.de .    Für    „Domain“    käme    dann    der    jeweilige   Firmenname   hinein.   “De” steht    für    Deutschland.    Dabei    kann    das    Firmennetz    z.B.    mit    einen    LINUX-    oder    UNIX- Betriebssystem    laufen    und    verbindet    extern    aus    dem    zweiten    Netzwerk    z.B.    einen windowsbasierten    Computer.    Das    macht    man,    um    vor    Angriffen    vor Computer-Hackern    geschützt    zu    sein.    Leider    werden    die    meisten Computervirenangriffe    über    das    Betriebssystem    Microsoft    Windows eingeschleust.   Das   ist   so,   weil   dieses   Betriebssystem   auf   den meisten Rechnern installiert ist. Marco weiß jetzt, dass Hacker böse Buben sind, die nichts Gutes im Schilde führen. Microsoft: So heißt die Firma, die als Erste ein textbasiertes Betriebssystem namens MS-DOS  (Microsoft Disketten Operations-System) für Rechner einführte, so um 1981 herum. Alles    musste    damals    mühselig    von    Hand    eingetippt    werden.    Es    hatte    in    einer    Garage angefangen.   Einer   der   drei   Gründer   von   Microsoft   heißt   übrigens   Bill   Gates.   Er   hat   die   ersten IBM-Rechner   mit   seinem   Betriebssystem   lizensieren   lassen   und   dann   das   große   Geschäft damit   gemacht.   Bestimmt   habt   ihr   schon   einmal   von   ihm   gehört,   er   ist   nämlich   der   reichste Mann der ganzen Welt. MS-Windows   von   der   Firma   Microsoft ,   sowie   Mac   OS   von   der   Firma   Apple    gab   es   zu   MS-DOS Anfangszeiten    noch    nicht,    die    konnte    man    erst    ca.    5    Jahre    später    als    Betriebssysteme erwerben.   Damit   konnten   man   nicht   nur   Texte   eintippen   und   verwalten,   es   wurde   plötzlich alles bunter, feiner aufgelöst und in Bildschirm-Fenstern mit der Computermaus gesteuert. Das   war   ein   großer   Sprung   in   der   Computertechnik.   Später   konnte   man   sogar   mit   dem   Finger auf   dem   Bildschirm   oder   auf   dem   Display   fahren   um   Befehle   auszuführen,   wie   auch   auf   dem Smartphone. Ihr Kids könnt euch das sicherlich alles gar nicht mehr anders vorstellen, oder? Apple:       so   heißt   die   Firma,   die   heute   gar   nicht   mehr   aus   der   Rechner-   und   Smartphone-Welt wegzudenken ist, schon wegen der vielen Erfindungen wie I-MAC , I-Phones , I-Pod , I-Pad   Einer   der   zwei   Gründer   von   der   Firma   Apple   hieß   Steve   Jobs,   er   ist   leider schon   viel   zu   früh   verstorben.   Steve   Jobs   war   der   eigentliche   Einführer   und Motor   der   fenstertechnischen   Monitordarstellung,   bevor   es   ihm   Bill   Gates gleichermaßen nachmachte. Apple    benutzt    ab    September    2016    das    Betriebssystem macOS    10.12 .       Auch    namentlich    aktuell    in    der    Version Sierra “ bekannt, und ist der Nachfolger von „El Capitan“. Ein   IMAC   ist   leider   nicht   mit   einem   Windows- PC   kompatibel.   Ein   Betriebssystem   Mac   OS-X lässt   sich   auf   keinen   herkömmlichen   PC   oder Laptop installieren!
Datenschutzerklärung                                jetzt SSL-Verschlüsselt !!