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liebe Kinder, herzlich Willkommen bei my KidsBits das Computer- & Internet 1x1 mit interaktiven Internet-Surfschein Ausgezeichnet mit den Ehrenpreis „Kinderfreundlicher Kreis Wesel“ auch für unsere ältere Generation bestens geeignet.

Was ist ein Rechner?

Hi, ich bin der „Lollo“, ich begleite euch nun durch dieses Präsenz. Unter den Begriff Rechner fallen vor allem die Geräte, um es einmal ganz einfach zu beschreiben, die etwas elektronisch errechnen können. Irgendwie logisch, oder? Dazu gehören vor allem der PC, Laptop, Tablets, Spielekonsolen, Smartphones und eben auch der Taschenrechner. Ich möchte euch aber zunächst den Apple-Mac, PC (Personal-Computer) oder den Laptop im Aufbau erklären, weil ihr wahrscheinlich und hauptsächlich damit ins Internet gehen werdet.

Hardware

Das ist auch wieder aus dem Englischen und wird einfach

ausgesprochen („Hartwär”). Die Aussprache der in Englisch

geschriebenen Worte werde ich im weiteren Verlauf dieses Buches

für euch in Klammern setzen, z.B. („Spielekonsole“).

Unter Hardware versteht man alle anfassbaren Gegenstände, die mit dem Computer zu tun haben. Das wären zum Beispiel alle für uns sichtbare Bauteile, wie das Computergehäuse selber, oder der Monitor als Bildschirmausgabe, die Computermaus und die Tastatur zum Eingeben von Schrift und Befehlen, oder dem Drucker, um das Geschriebene auch auf Papier zu bringen. Aber alle auch für uns unsichtbaren Gegenstände, weil sie in dem Computer eingebaut sind, gehören dazu. Das Netzteil, die Grafikkarte oder andere Einsteckkarten wäre ein Solches. Da wären zum Beispiel die Festplatten, in der alle Programme und Daten gespeichert werden, oder dem ROM- und RAM-Speicher. Oder die optischen Lesegeräte wie CD, DVD und Blue-Ray. Was das ist erkläre ich euch gleich. Diese silbernen Scheiben unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Speichergröße, obwohl sie rein äußerlich gleich groß sind und fast gleich aussehen. Optische    Festplatte : Die optische Festplatte besteht aus mehreren übereinander angeordneten Scheiben, ähnlich aussehend gestapelter CD- Scheiben in einem Gehäuse verpackt. Diese drehen sich dann ganz schnell. Ein Lesekopf fährt ständig zwischen diesen Platten. Auf diese werden die Dateninformationen, Dokumente, Fotos etc. abgelegt. Diese können immer wieder beschrieben, sowie auch ausgelesen werden. Erklärung! Flüchtiger Speicher = Daten gehen stromlos verloren Nichtflüchtig Speicher = Daten bleiben stromlos erhalten SSD-Festplatte: Ein Solid-State-Drive, kurz auch SSD-Festplatte genannt, ist ein weiteres nichtflüchtiges elektronisches Speichermedium der Computertechnik . Die Bauform und die elektrischen Anschlüsse können, müssen aber nicht aussehen, wie für Laufwerke mit magnetischen oder optischen Speicherplatten. So können sie auch als PCI E xpress - Steckkarte auf der Motherboard ausgeführt sein. Die Bezeichnung „Drive“ („Dreif“), auf Deutsch auch Laufwerk genannt, ist ein Datenspeicher. Es handelt sich nicht um ein Laufwerk im ursprünglichen Sinn, bewegliche Teile sind in SSD nicht enthalten. INFO! Durch das Fehlen beweglicher Bauteile sind SSD-Festplatten gegenüber herkömmlichen Laufwerken mechanisch wesentlich robuster, haben sehr kurze Zugriffszeiten und erzeugen keine Geräusche. Im Vergleich zu mechanischen Festplatten gleicher Größenordnung sind sie aber bis zu 5 bis 10 Mal teurer. Christina hat es bereits begriffen. SSD-Festplatten sind also die Datenspeicher der Zukunft! Motherboard : Auf der Motherboard laufen alle Rechenoperationen ab, so zum Beispiel für die Bildschirmausgabe im Monitor, oder der USB-Buchse für externe Geräte, also alle Geräte die man von außen an den Computer anschließen kann. Dazu gehören auch die Computermaus und die Tastatur. Hier sitzt auch der kleine ROM-Speicher für das Hochfahren (Booten) des Computers, sowie die Speichererweiterungsblöcke, den gleich noch beschriebenen sogenannten RAM-Speicher. Die Ausgangs- Buchse für Lautsprecher ist ebenfalls vorhanden. Außerdem sitzen auf der Motherboard die Netzwerkanschlüsse, auch RJ45-Steckplatz genannt, um sich mit dem Internet und anderen Netzwerk-Geräten verbinden zu können. Man nennt diesen Steckplatz auch Ethernet („Isernet“) -Schnittstelle. Slot : Als Slot bezeichnet man alle Einsteckplätze, auf der großen Motherboard-Karte, die im Computer angebracht sind. Da gibt es verschiedenste Kartenplätze. Die gängigsten sind der PCI-Slot und der PCI Express-Slot. Zu unterscheiden sind sie an den unterschiedlichen Einsteckgrößen, und Schnelligkeit. Hauptsächlich werden sie für schnellere Grafikkarten von Gamern (Spielern) genutzt, um eine bessere Monitorauflösung zu erreichen. Auf diesen KARTEN befindet sich eine eigene CPU, damit die Bildschirmausgabe schneller läuft, und somit der Rechner nicht belastet wird und nicht ins Stocken kommt. RAM-Speicher : Ein RAM Speicher ist ein flüchtiger Speicher. Schaltet man den Strom ab, oder schaltet man den Computer aus, sind alle gespeicherten Informationen in ihm wieder weg. Speichererweiterungen für PC oder Laptop, sowie für Mac, sind RAM-Speicher Erweiterungsblöcke, man sagt auch manchmal „Speicher- Riegel“ dazu. Sieht fast so aus wie ein Schokoladenriegel, oder? ROM-Speicher : Ein ROM-Speicher behält alle Informationen, somit ist er ein nichtflüchtiger Speicher, auch noch nach dem Abschalten des Computers. Es sei denn, man überschreibt ihn gewollt mit neuen Daten. Dazu gehören unter anderem CD - ROM , DVD -ROM , Blue-Ray -ROM . Aber auch fest eingebaute Bausteine, wie der BIOS („Beios“) -ROM in Form eines Chips (das ist ein elektronischer Baustein). Dieser ist wichtig, denn im Innern des Chips ist ein kleines Programm eingebrannt, das nur dazu dient, den Computer einzuschalten. Man sagt auch Hochfahren oder Booten („ Buten ”) des Rechners. CPU: Das eigentliche Herz des Computers sitzt unter einen Lüfter, weil es durch eine immense Rechenleistung immer sehr heiß wird, und nennt sich auch „Prozessor“. Die CPU ist für die Rechenleistung verantwortlich und das kostet leider seinen Preis. Es gilt, je schneller und Leistungsfähiger sie ist, desto teurer. USB-Port : Ist eine Anschlussverbindung zu externen Geräten. Sie wird auch serielle Schnittstelle genannt, und dient zur Kommunikation aller außerhalb des Computers stehender Computergeräte. Das kann ein Drucker sein, die Tastatur, die Computermaus, ein externer DVD-Brenner, eine externe Festplatte, oder auch einen USB-Stick zum Mitnehmen, um sich mit Daten andere Computer auszutauschen. Netzwerk-Gateway : („Geetwey”) In der Computerwelt bedeutet es „Übergang“ und ist eine Schnittstelle zwischen zwei Geräten. Mit einem Gateway, oder auch NAS genannt, werden Computer bezeichnet, die eine Verbindung zweier Netzwerke miteinander ermöglichen. Das kann ein eigenständiges Firmen- INTRA NET zur Steuerung von Maschinen, in Verbindung mit dem externen weltweiten INTER NET sein. Man sagt dazu auch „www“ dazu. Die komplette Befehlszeile könnte etwa so heißen: http://www.Domain.de . Für „Domain“ käme dann der jeweilige Firmenname hinein. “De” steht für Deutschland. Dabei kann das Firmennetz z.B. mit einen LINUX- oder UNIX- Betriebssystem laufen und verbindet extern aus dem zweiten Netzwerk z.B. einen windowsbasierten Computer. Das macht man, um vor Angriffen vor Computer-Hackern geschützt zu sein. Leider werden die meisten Computervirenangriffe über das Betriebssystem Microsoft Windows eingeschleust. Das ist so, weil dieses Betriebssystem auf den meisten Rechnern installiert ist. Marco weiß jetzt, dass Hacker böse Buben sind, die nichts Gutes im Schilde führen. Microsoft: So heißt die Firma, die als Erste ein textbasiertes Betriebssystem namens MS-DOS (Microsoft Disketten Operations-System) für Rechner einführte, so um 1981 herum. Alles musste damals mühselig von Hand eingetippt werden. Es hatte in einer Garage angefangen. Einer der drei Gründer von Microsoft heißt übrigens Bill Gates. Er hat die ersten IBM-Rechner mit seinem Betriebssystem lizensieren lassen und dann das große Geschäft damit gemacht. Bestimmt habt ihr schon einmal von ihm gehört, er ist nämlich der reichste Mann der ganzen Welt. MS-Windows von der Firma Microsoft , sowie Mac OS von der Firma Apple gab es zu MS-DOS Anfangszeiten noch nicht, die konnte man erst ca. 5 Jahre später als Betriebssysteme erwerben. Damit konnten man nicht nur Texte eintippen und verwalten, es wurde plötzlich alles bunter, feiner aufgelöst und in Bildschirm-Fenstern mit der Computermaus gesteuert. Das war ein großer Sprung in der Computertechnik. Später konnte man sogar mit dem Finger auf dem Bildschirm oder auf dem Display fahren um Befehle auszuführen, wie auch auf dem Smartphone. Ihr Kids könnt euch das sicherlich alles gar nicht mehr anders vorstellen, oder? Apple: so heißt die Firma, die heute gar nicht mehr aus der Rechner- und Smartphone-Welt wegzudenken ist, schon wegen der vielen Erfindungen wie I-MAC , I-Phones , I-Pod , I-Pad Einer der zwei Gründer von der Firma Apple hieß Steve Jobs, er ist leider schon viel zu früh verstorben. Steve Jobs war der eigentliche Einführer und Motor der fenstertechnischen Monitordarstellung, bevor es ihm Bill Gates gleichermaßen nachmachte. Apple benutzt ab September 2016 das Betriebssystem macOS 10.12 . Auch namentlich aktuell in der Version Sierra “ bekannt, und ist der Nachfolger von „El Capitan“. Ein IMAC ist leider nicht mit einem Windows- PC kompatibel. Ein Betriebssystem Mac OS-X lässt sich auf keinen herkömmlichen PC oder Laptop installieren!
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